Sanitätshunde
wir stellen uns vor ...
Lauffreudigkeit ist ein wichtiges Kriterium für den Sanitätshund: Er sucht ein bis zu 120x400 Meter grosses Revier systematisch nach vermeintlich verletzten Personen und nach Gegenständen ab und zeigt diese seinem Besitzer an.
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Der Sanitätshund baut auf dem Begleit-/Schutzhund auf. Trainiert wird wöchentlich 2 x (Freitag Nachmittag / Montag Abend) in verschiedenen Stärkenklassen. Auf der nebenstehenden Grafik ersehen sie unser gesamtes Begleit- und Sanitätshunde-Konzept. Die Anforderungen für den Bei-/Übertritt in die Sanitätshundegruppe sind 2 bestandene BH/I-Prüfungen mit "SG AKZ" oder 1 bestandene BH II / III - Prüfung mit "AKZ". |
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Rassenhunde und auch Mischlinge sind bei uns willkommen! |
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Betreiben Sie bereits Hundesport und möchten unserem Verein beitreten? Wir offerieren Ihnen 3 "Probe-Trainings". Im Anschluss an das 3. Training setzen wir uns zusammen und besprechen eine allfällige "gemeinsame" Zukunft. Sind Sie interessiert? Wenn ja, wenden Sie sich doch bitte direkt an unsere Ressortleiterin und vereinbaren Sie einen Termin. |
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Interessiert? Für allfällige Fragen wenden Sie sich doch bitte direkt an unsere Spartenverantwortliche (siehe Kontaktadressen). |
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Beim Sanitätshund wird in drei Prüfungsklassen gearbeitet. Grundlage bildet dabei die Prüfungsordnung (PO 88) für Gebrauchs- und Sporthunde der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft (SKG/TKGS). Gearbeitet wird nach folgenden Disziplinen, wobei je nach Klasse die Anforderungen an den Hund und Hundeführer zunehmen: |
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Ein grosser Teil der Arbeit besteht aus dem Revier, normalerweise einem Waldrevier, mit einer Breite von 120m und einer Länge von ca. 200m (SanH I), 300m (SanH II) und 400 m (SanH III). Das Revier muss nach drei Versuchspersonen und einem Gegenstand abgesucht werden. Bei der Arbeit trägt der Hund eine Schabracke und am Halsband ein sogenanntes "Bringesel", welches er in die Schnauze nimmt, um dem Hundeführer seinen Sucherfolg zu signalisieren / melden. |
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Leinenführigkeit, Folgen frei mit Hinlegen, Setzen - Legen - Front, Stehen bleiben aus der Bewegung mit Hinlegen, Apportieren, Kriechen, Ablegen frei, Hoch- und Weitsprung. |
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Bewertung der systematischen Ausführung im Revier. |
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Der Sanitätshund baut auf dem Begleit-/Schutzhund auf. Trainiert wird wöchentlich 2 x (Freitag Nachmittag / Montag Abend) in verschiedenen Stärkenklassen. Auf der nebenstehenden Grafik ersehen sie unser gesamtes Begleit- und Sanitätshunde-Konzept. Die Anforderungen für den Bei-/Übertritt in die Sanitätshundegruppe sind 2 bestandene BH/I-Prüfungen mit "SG AKZ" oder 1 bestandene BH II / III - Prüfung mit "AKZ". |
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Rassenhunde und auch Mischlinge sind bei uns willkommen! |
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Betreiben Sie bereits Hundesport und möchten unserem Verein beitreten? Wir offerieren Ihnen 3 "Probe-Trainings". Im Anschluss an das 3. Training setzen wir uns zusammen und besprechen eine allfällige "gemeinsame" Zukunft. Sind Sie interessiert? Wenn ja, wenden Sie sich doch bitte direkt an unsere Ressortleiterin und vereinbaren Sie einen Termin. |
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Interessiert? Für allfällige Fragen wenden Sie sich doch bitte direkt an unsere Spartenverantwortliche (siehe Kontaktadressen). |
Unser Leiterteam
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Margrit Reupke Spartenverantwortliche |
Ernst Müller |
Renate Müller |
Der/die HundehalterIn ...
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kommt mit versäubertem Hund auf den Übungsplatz
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verhindert das Markieren von Geräten
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lässt seinen Hund unter ständiger Kontrolle frei herumspringen. Er behält ihn immer im Auge um jederzeit auf heikle Situationen reagieren zu können.
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bewegt sich / zirkuliert ständig auf dem Übungsplatz, während dem die Hunde frei herumspringen. (Nur zu zweit schwatzen)
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steht beim frei laufen lassen abseits, wenn sein Hund gerade eine „aggressive“ Phase durchmacht.
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wirft keine Spielzeuge (Ball, Kong, etc.) während dem andere Hunde frei umherspringen.
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versucht nicht, sich zwischen zwei kämpfende Hunde zu stellen und von Hand den Streit zu schlichten.
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füttert / belohnt seinen Hund nicht mit Trockenguetzli / -Futter auf dem Übungsplatz. Allfällige Brosmen sollen die anderen Hunde nicht vom Arbeiten abhalten!
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zieht das Kettenhalsband beim Freilaufen lassen unbedingt ab.
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führt den Hund vom Fahrzeug bis auf den Platz an der Leine.
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leistet den Anordnungen der Übungsleiter / innen folge.
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sucht bei eventuellen Problemen das Gespräch mit der ÜbungsleiterIn und/oder Vorstandsmitglied der entsprechenden Sparte, oder dem Präsident.